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Meine Thesen zur Home-Office-Debatte um Marissa Mayer bei imgriff: 7 Gründe & ein Feuersturm

Simone | Janson, 01. 03. 2013:

Marissa Mayer hat vergangene Woche ein Memo herausgebracht, in dem sie ihre Mitarbeiter aufforderte, aus dem Home-Office ins Büro zurückzukehren. Dazu habe ich bereits am Sonntag einen Beitrag über die 7 Gründe, die für und gegen Marissa Mayers Thesen, bei imgriff geschrieben. Nun hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt nur ein paar US-Blogger (etwa in der Huffington-Post) darüber aufgeregt, aber mir wir da schon klar, das das Thema Zündstoff bot. Dienstag früh um 7 erschien dann Teil 1 meines Beitrags bei imgriff, Donnerstag früh um 6.30 Uhr Teil 2. Seit Mitte der Woche plötzlich schlägt das Thema auch in diversen großen Medien – Süddeutsche, Welt usw. – Wellen. Just am Donnerstag erschien auf Spiegel Online dieser Beitrag von Wirtschafts-Resortleiter Thomas Tuma, der ganz augenscheinlich auch meine Thesen rezipiert – der Karrierespiegel folgt mir ja auch auf Twitter. Soll noch einmal jemand sagen, dass Themen auf Blogs nicht relevant sind und nicht rezipiert werden! Wir freuen uns über so viel Aufmerksamkeit.

 

Zum Ende von Google Feedburner- neue Feed-Adresse &monatlicher Newsletter: Umzug für Stammleser

Simone | Janson, 02. 10. 2012:

Ich weise ja in meinen Vorträgen und Artikeln wie zuletzt bei imgriff gerne darauf hin, dass es gewisse Risiken bietet, sich zu sehr auf externe Dienste zu verlassen – zum Beispiel, weil diesen plötzlich das Licht ausgeht. Genau das ist nun passiert: Google stellt offenbar seinen Dienst Feedburner in der bisherigen Form zum 20.10. ein. Als Konsequenz ändern sich auch hier die Feed-Adressen für Stammleser. Ein Überblick:

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Mein Beitrag bei imgriff: Lachen als Produktivitätsmedizin

Simone | Janson, 28. 06. 2012:

Lachen ist die beste Medizin, sagt man. Auch bei chronischer Arbeits-Unlust. Kein Wunder, das Lachen produktiver macht – ein Aspekt, der nun auch wissenschaftlich belegt wurde. An der University of Maryland Daraus entdeckten Forscher, dass Lachen dazu beiträgt, das innerste Gewebe der Blutgefäße, das sogenannte Endothel, gesund zu halten. Zudem wird Lachen auch ansteckend und der Grund dafür sind Spiegelneuronen, wie uns Thomas Mauch. Meinen vollständigen Artikel zum Thema gibte es jedenfalls bei imgriff.com.

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Wo Sascha Lobo mit seinem Text über das geborgte Netz irrt: Gefährlich, aber bequem!

Simone | Janson, 19. 04. 2012:

Es wird im Internet getwittert, gelikt, geplust, gepint und vieles mehr. Sascha Lobo schürt nun die Angst vor Datenverlust in sozialen Netzwerken und zeigt die Vorteile des Blogens auf einer eigenen Seite auf. Richtig, löblich und idealistisch. Denn Lobo übersieht, warum  es überhaupt so weit gekommen ist.

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Meine zweiteilige Serie zum Thema Zeitmanagement mit Social Media bei imgriff.com: Internet-Effizienz im Realitäts-Check

Simone | Janson, 13. 01. 2012:

Internet kann ein unglaublicher Zeitfresser sein: Wenn ich mir überlege, wieviel Zeit beim “Herumbasteln” an meiner Website oder bei der Suche nach Automatisierung-Tools drauf geht. Gleichzeitig kann die moderne Technik, effizient eingesetzt, auch helfen, Arbeitsgänge und Zeit zu sparen.

Ein großes Problem sehe ich dabei in der Verzettelung der verschiedenen Dienste, die uns zwingt, auf mehr Kommunikationskanälen zu agieren, als wir eigentlich wollen. Denn oft funktionieren diese neuen Dienste nicht richtig miteinander, sind kurzlebig oder locken ihre Nutzer mit Gratis-Service am Anfang, der dann irgendwann kostenpflichtig wird.

Ein anderes Problem und ebenso wenig ziehlführend (vor allem was den Datenschutz angeht) ist die Monopolisierung durcht Internt-Riesen wie Facebook oder Google, die uns dann ihre Bedingungen diktiren können. Oder ist es wirklich so, wie Amber Case sagt, dass wir alle schon längst Cyborgs sind?

Derweil habe ich bei Imgriff einen zweiteiligen Realitäts-Check gemacht, ob und wie man Social Media und Internet überhaupt effizient nutzen kann:

Mein Beitrag in der Zeitschrift Sozialwirtschaft: Fehler mache Spaß!

Simone | Janson, 04. 02. 2013:

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Sozialwirtschaft – Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmungen”, die vom Nomos-Verlag herausgegeben wird, ist auf Seite 17/18 mein Beitrag “Arbeitsethos – Fehler machen Spaß” erschienen – passend zum Thema hier mit Fehler in der Überschrift. :-) Weiterlesen →

Blog-Beiträge von mir jetzt auch gedruckt in mag20: Das Streben nach Glück

Simone | Janson, 21. 09. 2012:

Wer meine Blogbeiträge schon immer mal gedruckt lesen wollte, hat nun die Gelegenheit dazu: Meine Texte aus Berufebilder.de und imgriff.com werden von nun an auch in dem Schweizer Wochen-Magazin mag20 veröffentlicht, in dem wöchentlich die von den Lesern favorisierten Top-20-Beiträge veröffentlicht werden (mehr dazu unten). Mein erster Beitrag “Das Streben nach Glück”, erschien ursprünglich unter dem Titel “Wie wir unser Gehirn zu mehr Zufriedenheit überlisten” bei imgriff.com und wurde in Ausgabe 3/2012 von mag20.com abgedruckt.

Mag20 2012-03 Weiterlesen →

Große Datenmengen und Entscheidungsprozesse in Unternehmen: Informieren oder dem Impuls folgen?

Simone | Janson, 26. 06. 2012:

Jeden Tag fällt jeder von uns eine große Menge an Entscheidungen – bewusst oder unbewusst. Das gilt auch für Unternehmen, in denen Entscheidungsprozesse oftmals auf der Grundlage komplexer Informationen ablaufen oder zumindest ablaufen sollten. Wenn wichtige Informationen fehlen, kann das zu Fehlentscheidungen führen.


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Mein Text bei imgriff über fünf Beispiele für eine Weltreise: Leben und arbeiten wie ein Nomade

Simone | Janson, 24. 01. 2012:

Viele von uns hängen in einem festen Job fest und träumen dabei von der großen Freiheit. Doch dann gibt es viele Wenns und Abers: Zu teuer. Zu unsicher – denn was macht man, wenn der Job hinterher weg ist? Zu einsam: Will man wirklich ein Jahr lang ohne seine Freunde ja seinen gewohnten Background durch die Welt reisen. Fünf Beispiele von Menschen, die das trotz aller Unsicherheiten gemacht haben, zeigen, wie es wirklich geht.


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Warum ein bequemes, sorgenfreies Leben nicht erstrebenswert ist: Herausforderungen, die glücklich machen

Simone | Janson, 03. 01. 2012:

Die einen wollen sorgenfreies, möglichst bequemes Leben. Die anderen sind bereit, Entbehrungen auf sich zu nehmen und hart für den Erfolg zu arbeiten. Das zeigt sich zum Beispiel auch bei Freizeit-Interessen und Reisegewohnheiten. Doch ist es nicht viel befriedigender, wenn wir uns stats neuen Herausforderungen stellen und an ihnen wachsen statt bequem im alten Trott weiterzumachen?
kouchibouguac
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